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Seo einfach selber machen – mit WordPress und guten Inhalten

Seo wird in der Google Welt immer bedeutender. Seo, das steht für die Suchmaschinenoptimierung von Webseiten. Willst du im Internet Erfolg haben, musst du ins digitale Marketing investieren. Wir zeigen dir Tricks und Kniffe, wie du das Ranking deiner Webseite beeinflusst.

Wortwolke Seo WordPress

Wortwolke: wordart.com

Immer öfter suchen Firmen Online Marketing Manager oder buchen Agenturen. Sie nehmen den Internetauftritt unter die Lupe. Wer sich das nicht leisten kann, muss lernen, Google zu verstehen. Hier sind zwei Faktoren sehr entscheidend: Das Redaktionssystem und die Qualität der Texte.

Technische Voraussetzungen – Optimierung und WordPress

WordPress hat sich zum beliebtesten Content Management System gemausert. Mit mehr als 48 Millionen Downloads belegt es unangefochten Platz eins. Die Gründe:

  • Mit WordPress erstellst du einen individuellen und optisch ansprechenden Webauftritt.
  • Mit Plugins, das sind Erweiterungen, kannst du die OnPage-Optimierung beeinflussen.

Beides mag Google. Hast du dieses Prinzip verstanden, kannst du deine Onlinepräsenz auf der Trefferliste weiter oben finden.

Plugins als Erfolgsgaranten

Die Plugins sind für Einsteiger oft eine Hürde. Als Seo-Plugins bewähren sich beispielsweise Yoast und Squirry. Ihr Vorteil: Sie sind benutzerfreundlich, kostenlos und laufen auf dem Rechner parallel. Für Anfänger ist das ein großes Plus. Rankingfaktoren wie die meta description, die Keyworddichte oder deine Linkstruktur hast du mit ihnen im Blick. Mit rund 50.000 Plugins gibt es zu fast jedem Thema eines. Wichtig ist, dass die Suchmaschine deine Webseite indexiert. Dafür musst du eine Sitemap erstellen. Auch hier nimmt dir ein Plugin die Arbeit ab.

Social Media fördern den Austausch

Wortwolke Social Media Seo WordPress

Wortwolke: wordart.com

Eine große Hilfe für deine Seite sind Social Media Kanäle. Twitter, Facebook, Instagram & Co. helfen dir, dich mit den Besuchern auszutauschen. Der Nebeneffekt: Du baust schnell Linkstrukturen auf. Mit wenigen Klicks sind die Icons eingebunden. Wenn du willst, kannst du Bilder und Inhalte festlegen. So kontrollierst du, was die Besucher deiner Seite teilen.

Blogs bilden Links

Ein guter Blog verbessert die Linkstruktur deiner Seite. Hier punktet WordPress erneut. Einst für Blogs aufgebaut, hat sich dieses Feature als Markenzeichen etabliert. Doch Vorsicht: Ein Blog lebt von seinen Posts. Hast du nichts zu erzählen, macht er keinen Sinn.

Klicks mit deinem Inhalt produzieren

Erfolgreiches Marketing braucht gute Texte. Wer sich im Web bewegt, der passt sich der digitalen Welt an. Texte werden quer gelesen, Überschriften und Bilder dienen der Orientierung. Dabei gilt: Nur lesbare und informative Inhalte bewerten Leser positiv. Wer beim Texten nur auf Keywords achtet oder abschreibt, riskiert viel. Google bestraft das mit einer schlechten Position; die Leser springen ab. Dein eigener Inhalt und ein dosierter Einsatz hingegen führen dich zum Erfolg.

So belohnt dich Google

Suchmaschinen zählen Schlüsselwörter im Seitentitel und in Überschriften mit. Die richtige Taktik zahlt sich aus. Am Ende schreibst du aber für deine Leser. Achte auf eine gute Recherche, einen lockeren Stil und sei aktuell. Was den Usern gefällt, erhält mehr Klicks und das belohnt Google. Ausdauer ist also ein echter Googlefaktor. Eigentlich einfach, oder?